Aktuell (Stand 24.05.2016) sind 15 Kinder, 11 Frauen und 20 Männer, in Grünburg untergebracht. Wie im Sparkassenhaus wird auch auf der Homepage immer Bewegung sein. Rückmeldungen für den Fall, dass Inhalte noch nicht, nicht immer verfügbar sind bzw. auch der eine oder andere Fehler auftaucht werden gerne angenommen. Kontaktmöglichkeit für die verschiedenen Belange findet ihr unter "WER SIND WIR" bzw. Mail im untenstehenden Impressum, Bereich "Wartung". Danke


AKTUELLES


Wir sind auch auf Facebook:


23.07.2016

Teilnahme am Hobbyfußballturnier in Steinbach

Eine Mannschaft, bestehend aus bei uns untergebrachten Asylwerbern, hat mit Coach Hinterreiter Franz  am Kleinfeld-Fußballturnier der Union Grünburg-Steinbach für Hobbymannschaften teilgenommen.

Auch waren am Vormittag und am Nachmittag einige Schlachtenbummler aus dem Quartier dabei. Von 20 teilnehmenden Mannschaften konnte mit dem jungen Team der 11. Platz erreicht werden. Alle haben totalen Einsatz gezeigt. und es hat großen Spaß gemacht. Schön war der sportlich faire Umgang durch die anderen Mannschaften und durch den Veranstalter. So bekam ein Teilnehmer Fußballschuhe geliehen ebenso wurden unserem Teamgoalie, der ausgezeichnet hielt, Tormannhandschuhe zur Verfügung gestellt.

RaA


23.07.2016

Eine Sandkiste für die Kleinen!

Voller Freude und mit ganzem spielerischen Einsatz wurde die zur Verfügung gestellte Sandkiste ihrer Bestimmung überführt. Danke an die Beteiligten Personen (Sandkiste, Sand, Sonnenschirm ....).

RaA


Freitag, 15. Juli 2016

Erstes Begegnungs- und Mitbringfest

Am 15. Juli fand in der Asylunterkunft das Erste Begegnungs- und Mitbringfest statt.

Ziel war ein entspanntes Kennenlernen der Menschen, Gebräuche und Gerichte.

Gerade im Schatten der aktuellen terror-istischen Ereignisse ist wertschätzende Begegnung auf Augenhöhe angebracht. Wir sind Menschen und wollen weiter menschlich miteinander umgehen.

Die Wahnsinnstaten sind traurige Tatsache. Aber ebenso ist es eine Tatsache, dass Kontakt und Wertschätzung eine der Grundlagen für ein friedliches Miteinander sind und bleiben.

 

Die Veranstaltung stand zwar nicht unter besonderem Wetterglück, so wurde aufgrund der Witterung mehrmals zwischen Draußen und Drinnen gewechselt, konnte aber schlussendlich Großteils im Hof des Quartieres abgehalten werden. Ein herzlicher Dank hier an die Bereitschaft des Quartiergebers und an die Freiwillige Feuerwehr Grünburg, die uns ihre Garage als „Not“-Ausweichquartier (das wir glücklicherweise dann doch nicht benötigten) zur Verfügung stellte.

 

Von einem Bäcker, ebenfalls Flüchtling, wurden 13 kg. Mehl zu Fladenteig und weiter auf 150 Portionen Fladen verarbeitet, vor Ort gebacken und verspeist. Ebenso wurde das gespendete Lamm in Form des köstlichen afghanischen Nationalgerichtes (geschmortes Lamm mit Rosinenreis), dessen Name ich bis jetzt noch nicht eruieren konnte, aufgetragen.

Der nachfolgenden Bilderderbogen zeigt von liebevoll zubereiteten und dekorierten Gerichten der afghanischen, der türkischen und auch der österreichischen Küche ebenso, wie von der freundlichen Kommunikation der Campbewohner mit Nachbarn und Einheimischen.

 

Summa summarum war es eine gelungene Veranstaltung. Danke an die Organisatoren und MithelferInnen, danke auch an die türkischstämmigen GrünburgerInnen, die neben ihren mitgebrachten Nationalgerichten den türkischen Chai zubereiteten, danke an die BewohnerInnen und alle BesucherInnen.

 

Zahlen, und Begriffe (wie Flüchtlingsquote, Asylwerber, Afghanen, HelferInnen, Ehrenamtliche, Nachbar, ...) haben für beide Seiten Namen und Gesichter bekommen.

In der Hoffnung, dem Beweggrund zur Abhaltung der Veranstaltung, einen kleinen Beitrag zur gegenseitigen Akzeptanz und Verständnis beizutragen, gerecht geworden zu sein.

 

zu den Bildern 

 

Für die Freizeitgruppe der Plattform gemeinsam-in-gruenburg

RaA


Samstag, 9. Juli 2016

Integration durch Sport beim Mollner Ortslauf

Ideales Laufwetter und tolle Stimmung herrschte bei der Neuauflage des Mollner Ortslaufes am 9. Juli. Mit dabei auch ein Team aus dem Grünburger Asylquartier. Abwechslung zum monotonen Alltag und Integration durch Sport war die Devise für das Antreten im Dress des LAC Nationalpark Molln. Mit zwei ersten, zwei zweiten und zwei dritten Plätzen wurden die gesteckten Ziele weit übertroffen. Lediglich ein Läufer unseres Teams wurde durch ein Missgeschick eines Streckenpostens um den Erfolg gebracht - er nahm es sportlich fair.

 

Mit dabei waren auch Sonja, Sarah, Eva und Alexandra zum Coachen und Anfeuern. Danke!

 

Herzlichen Glückwunsch zu diesen Erfolgen!

 

JE

 


Freitag, 15. Juli 2016

Begegnungs- und Mitbringfest im Grünburger Asylquartier

Beinahe ein halbes Jahr leben rund 50 AsylwerberInnen in unserer Gemeinde. Viele von uns sind ihnen bereits begegnet. Den Kindern in der Schule, den Frauen beim Arbeiten im Altenheim oder den Männern bei den gemeinnützigen Tätigkeiten für uns alle. Aber - ehrlich gesagt - kennen wir ihre Kultur und Lebensweise wirklich?

Eine Möglichkeit zum Kennenlernen ist das Begegnungs- und Mitbringfest im Innenhof beim Asylquartier in Grünburg am Freitag, 15. Juli. Beginn ist um 17 Uhr. Das Freizeitteam der Plattform "Gemeinsam in Grünburg" hat ein interessantes Programm zusammengestellt.

Jede(r) ist eingeladen dazu und darf regionale Köstlichkeiten mitbringen.

 

Mitbringen kann man auch "NUR ZEIT" - nämlich Zeit zum Plaudern, Zuhören, Verstehen und Spielen mit den Kindern.

 

Wir freuen uns auf euren Besuch!

 

JE


9. Juli: Ortslauf in Molln

Sechsköpfiges Asylantenteam startet für den LAC Nationalpark

Integration durch Sport

 

Knapp 400 SchülerInnen aus allen Schulen des Bezirkes nahmen Mitte Mai am Parklauf in Kirchdorf/Krems teil. Das Team der NMS Grünburg konnte dabei tolle Erfolge erreichen. Mit dabei waren auch die jungen Sportlerinnen aus dem Asylquartier in Grünburg. Herzlichen Glückwunsch u. a. an Ali, Reswan, Said Jaber und Mahmoud.

 

Diese vier Läufer werden nun auch beim Mollner Ortslauf am 9. Juli an den Start gehen. Dazu kommen noch Faisal und Nazir, die alle den Dress des LAC tragen werden. Mit dabei auch Coach Hannes.

 

Wir freuen uns über eure Anfeuerungen und sind überzeugt, dass Sport ein wesentlicher Beitrag zur Integration sein kann.

 

JE

 


25.06.2015 Lob und Anerkennung für die Ärzteschaft!

Es ist uns ein Anliegen auf die hohe Kooperationsbereitschaft der Ärzteschaft in unserer Gemeinde / Nachbargemeinden und der Fachärzte in der Umgebung hinzuweisen.

Mit viel Einfühlungsvermögen, Einsatz und Engagement werden hier neben den fachlichen Herausforderungen auch die sprachlichen Hürden sowie Mentalitätsunterschiede sehr wertschätzend "behandelt"!

Danke!
RaA


18.06.2016

Ein "DANKE für die Schaukel" in Bildern!

RaA


10.06.2016

Geldspenden, mittlerweile auch eine Möglichkeit die Integrationsarbeit in unserer Gemeinde zu unterstützen!

Spendenmöglichkeit!

Die ehrenamtlich tätigen BürgerInnen der Asyl-Plattform "gemeinsam-in-grünburg" leisten hervorragende Arbeit. Trotzdem gibt es immer wieder Aufwendungen, für die Geldmittel erforderlich sind.

 

Ihr könnt unsere Integrationsarbeit mit Geldspenden über das mittlerweile eingerichtete Spendenkonto

AT93 3463 3000 0016 0523, lautend auf „Plattform Gemeinsam in Grünburg – Integrationshilfe“, unterstützen.

Zuständig für die Verwaltung, Freigabe und ordnungsgemäße Verwendung der Geldmittel ist die Steuerungsgruppe der Plattform „gemeinsam-in-grünburg“ in Abstimmung mit der Gemeinde Grünburg.

 

Verwendet werden die Geldmittel beispielsweise für:

  • Mobilitätserhaltung / Selbstständigkeitserlangung durch übertragbare Bus-Monatskarten des OÖVV (Steyr-Grünburg, Kirchdorf-Grünburg)
  • Lehr- und Lernmaterialien, Bücher, etc.
  • Kursbeiträge für Deutsch-Kurse mit entsprechendem Zertifikat
  • Freizeitartikel, Ersatzteile für die gespendeten Fahrräder, usw.

 

Danke für eure Unterstützung!

RaA


"Wir bringen uns ins Spiel"

Einladung zum Spielenachmittag am Samstag, 11. Juni 2016

Auf jemanden zugehen erfordert Mut. Gerade dann, wenn wir nicht die selbe Sprache sprechen. Ein Aktionstag aller Pfadfindergruppen in OÖ soll helfen, diesen Schritt zu wagen und Integration auch zu "erleben".

Dazu findet am Samstag, 11. Juni, im Grünburger Asylquartier für Groß und Klein ein Spiele-Nachmittag statt. Beginn ist um 16 Uhr.

 

Wir freuen uns auf euch!

JE


29.05.2016

Wie könnte die Welt in 200 Jahren ticken?

Die Landjugend Mauthausen spielte wieder Theater und auch bei der vierten Vorstellung war der Pfarrsaal bis auf den letzten Platz gefüllt. Aufgeführt wurde das Stück "2222", eine satirische Szenenfolge von Franzi Klingelhöfer über das Leben in der Zukunft.

Das Besondere dabei war, dass einerseits einige Asylwerber aus Mauthausen mitwirkten und dabei eine tolle schauspielerische Leistung boten. Andererseits waren im Publikum viele Flüchtlinge, darunter auch fünf aus unserem Grünburger Asylquartier.

 

Der Reinerlös geht an ein Flüchtlingsprojekt in Tansania.

 

DANKE an Heidi und Theresia, die die Gruppe begleiteten und an Magdalena, eine Mitwirkende, die uns eingeladen hat.

 

JE


28.05.2015, Die Freude an den Fahrrädern ist ersichtlich,

aber .... !

Die Freude an der zusätzlichen Mobilität durch die Fahrräder ist hier deutlich sichtbar.

Aber:

Leider fehlen noch ein paar Kindersitze um auch den Kleineren eine möglichst gesicherte Radfahrt zu ermöglichen. Die Eigenverantwortung bleibt bei den Eltern, alleine die Möglichkeit zum sicheren Transport der Kinder fehlt noch.

Details unter "WAS GEBRAUCHT WIRD".

RaA


22. Mai 2016

Start in die Fahrradsaison mit intensivem Training für Groß & Klein

Blauer Himmel und angenehme Temperaturen waren die besten Voraussetzungen für den ersten Einsatz der Fahrräder durch unsere AsylwerberInnen in Grünburg. Vorher aber gab es jedoch eine intensive Einschulung durch einen Polizisten der Inspektion Steyrtal. Zuerst die Theorie und dann die Praxis im Straßenverkehr! Groß und Klein war mit Begeisterung dabei und alle schafften die "Freiwillige Radfahrprüfung light". Wir wünschen viele unfallfreie Ausflüge mit den "neuen" Fahrrädern und sagen den SpenderInnen damit DANKESCHÖN!

 

Ein besonderer Dank gilt aber auch: Franz von der Polizei und Faisal als Dolmetscher sowie den ehrenamtlichen HelferInnen Ludwig, Gabi, Andreas, Herta, Leopold, Bernd und dem gesamten Spendenteam.

 

Noch zwei Premieren gab es an diesem Tag. Einerseits wurden einige Bälle und Federballgarnituren an die BewohnerInnen des Asylquartiers übergeben, andererseits besuchten vier Asylwerber erstmals das Erlebnisbad in Leonstein. Die Begeisterung war groß!

 

Der folgende Bilderbogen sagt wohl ALLES!

 

JE


19. Mai 2016

Persönliche Mobilität bringt mehr Selbständigkeit

Die Integration unserer AsylwerberInnen macht große Fortschritte. Eifrig Deutsch lernen, die Mitarbeit im Altenheim und viele Freizeitaktivitäten sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Vor wenigen Tagen haben wir begonnen, die persönliche Mobilität durch die Nutzung der OÖVV-Linienbusse zu erweitern. Faisal und Ali besuchen den Deutschkurs in Kirchdorf und können ab sofort mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Grünburg in die Bezirkshauptstadt fahren. In weiterer Folge werden sie auch ihre Freunde aus dem Asylquartier mit dem "Bus fahren" vertraut machen. Einerseits erfordert diese Art der Mobilität ein hohes Maß an Pünktlichkeit (der Bus wartet nicht!), andererseits wird dadurch aber auch das Selbstwertgefühl gesteigert.

 

"Ich bin nicht mehr nur auf andere angewiesen ...." ist dabei eine ganz wichtige Erkenntnis.

 

Mobilitätspate

Wir verwenden Monatstickets, da diese übertragbar sind und somit von allen AsylwerberInnen genutzt werden können. Die ersten beiden Fahrscheine wurden von einem privaten Gönner zur Verfügung gestellt.

 

Unser Spendenteam gibt aber gerne Auskunft darüber, wie ihr als "Mobilitätspate" uns dabei helfen könnt.

JE


"2222"

Ein Theaterstück vom Leben in der Zukunft

Die Landjugend Mauthausen spielt wieder Theater. Dieses Mal werden auch AsylwerberInnen mitwirken. Mit der gemeinsamen Theaterproduktion wird ein Zeichen für gelebte Integration und ein erfolgreiches Miteinander gesetzt.

Gespielt wird "2222", ein Theaterstück von Franzi Klingelhöfer. In der satirischen Szenenfolge werden die Besucher mit Gedanken über das Leben in der Zukunft konfrontiert.

In Szene 1 beispielsweise befragt ein Reporter Menschen nach ihren Vorstellungen für das Jahr 2222. Weitere Szenen befassen sich mit Schule, Schüler und Lehrer. Der Seniorenclub in Szene 7 wirkt eher wie ein Treffen von Teenagern. Spannend in jedem Fall!

 

Der Reinerlös geht an ein Asylprojekt in Afrika, das von der Landjugend Mauthausen betreut wird.

 

Aufführungstermine

20. und 26. Mai 2016 jeweils um 20 Uhr

22. und 29. Mai 2016 jeweils um 19 Uhr

 

Wir organisieren zur Theateraufführung am 29. Mai eine Fahrt für und mit interessierten AsylwerberInnen aus Grünburg nach Mauthausen.

Über Begleitpersonen aus der Gemeinde (mit PKW!) freuen wir uns ganz besonders!

 

Kontakt

johannes.ebert@aon.at, 0650/2004917

 

JE

 


14.05.2015

Kostproben der afghanischen Küche, ein kleines Dankeschön der AsylwerberInnen an unsere HelferInnen!

Unerwartet trudelte eine Einladung der Flüchtlingsfrauen an die verschiedenen "gemeinsam-in-gruenburg" Aktivistinnen ein. Die Sprachbarriere überwindend, auf Eigeninitiative der bei uns untergebrachten Damen basierend, gab es am Pfingstsamstag Nachmittag einen Querschnitt durch die afghanische Küche zum Durchkosten.
Von Kichererbsenaufstrichen bis Spinatlaibchen, von Fladenbroten bis zu Süßspeisen hielten die Kostproben der optischen, fachlichen und kulinarischen Beurteilung durch die österreichischen Gaumen locker stand, wie dem folgenden Bericht einer "Verkosterin" zu entnehmen ist.

RaA

 

Ein kulinarischer Erfahrungsbericht!
Am Pfingstsamstag wurden wir von den afghanischen Flüchtlingsfrauen zu einer kulinarischen Entdeckungsreise in ihr Heimatland eingeladen. Die Herzlichkeit, mit der wir begrüßt wurden, war nicht zu übersehen und hat uns richtig in Vorfreude versetzt. Auf der Seite der Flüchtlinge war das Bedürfnis etwas "zurück geben zu können" deutlich spürbar.

Die vorbereiteten Spezialitäten wurden uns erklärt, es waren jedoch so viele, dass ich hier nur ein paar Auszüge beschreiben kann:
Mit Gemüse gefüllte Teigtaschen, dazu milde, pikante und feurig scharfe Saucen und Aufstriche.
Verschiedene Fladenbrote samt Tee rundeten das saure Buffet ab. Reis-Minze Gelee mit Zimt, verschiedene Kuchen und Rosinentaler standen danach als süße Verlockung bereit.
Eröffnet wurde das Buffet durch ein gemeinsames gesprochenes "Mahlzeit" der Flüchtlingsdamen.
Mir hat die Vielfalt der Gerichte, welche mit sehr ansprechenden aber verblüffend einfachen Garniereffekten angerichtet waren, sehr gut geschmeckt und Lust in mir geweckt, das eine oder andere einmal nachzukochen. Vielleicht können ja die Rezepte veröffentlicht werden.

Elisabeth Stütz


11.05.2016

"Deutsch im Freien, Praxis Verkehrszeichen"!

Mit den engagierten Lehrern und Lehrerinnen ging es heute in die "freie Wildbahn der Straße". Erste Erklärungen in Bezug auf die Verkehrs- und Hinweiszeichen wurden mit vollem Einsatz gegeben. Nicht nur die Straßenverkehrszeichen standen am Programm, auch Texthinweise wie "Privat", "Betreten Verboten", Wegweiser und Hinweisschilder wurden erklärt und das entsprechende Verhalten vermittelt. Auch die Informationen an der Bushaltestelle wurden versucht zu erklären.
Wiederholungen zum "österreichischen Schilderwald" werden wohl noch das eine oder andere Mal erforderlich sein.

Zum Abschluss wurde noch Theorie geübt, aber vorher gab es eine kleine Stärkung mit selbstgemachten Crackern.

RaA


4. Mai 2016

"Ohne Fleiß kein Preis!"

Dieses Sprichwort gilt auch für die Asylwerber in Grünburg. Mehrmals in der Woche wird in der NMS mit großem Eifer Deutsch gelernt. Unser LehrerInnenteam mit Florian, Uli, Heidi, Ursula und weiteren Freunden unterrichtet mit großem Engagement.
Als Belohnung für den fleißigen Schulbesuch gab es am Mittwochabend für drei "Schüler" einen Ausflug in die Eurotherme Bad Hall. Sicherlich eine tolle Abwechslung zum doch sehr monotonen Alltag.
Das Erlernte wurde dabei sofort in die Praxis umgesetzt. Sowohl beim Ticketkauf als auch beim Büffettbesuch musste Deutsch gesprochen werden!
JE

 


02.05.2016 Update

Gemeinnützige Arbeit von Flüchtlingen!

Remunerationstätigkeit, so heißt der amtsdeutsche Begriff für eine der wenigen legalen Arbeits/ Beschäftigungsmöglichkeiten für Asylwerber. Mit großem Eifer haben die beiden Flüchtlinge die ihnen gebotene Möglichkeit der gemeinnützigen Hilfstätigkeit in unserem Gemeindealtenheim genutzt. Mit viel Einsatz und Fleiß werden die Parkbänke geschliffen und neu gestrichen. Es gab sogar ein dickes Lob vom Hausmeister des Altenheimes (dieser ist für sein Tempo, seinen Fleiß und Einsatz ja durchaus bekannt), für die Flüchtlinge.

Auch die Damen nutzen die gebotene Chance mit großem Engagement und helfen im Altenheim, in den Bereichen Essensausgabe, Wäscherei und Reinigung.

Ein herzliches Danke an die Leitung und MitarbeiterInnen des Heimes, als bisher einziger öffentlicher Bereich, der diese Möglichkeiten offeriert, für diese aktive Unterstützung. Wir würden gerne an euren Erfahrungen teilhaben und diese hier veröffentlichen.

Wer weiß, vielleicht finden sich noch weitere gemeinnützige Tätigkeiten, die von Flüchtlingen wahrgenommen werden können. Sicher ist, dass die Flüchtlinge mit großer Bereitschaft und gerne solche Aufgaben erfüllen würden.

RaA


27.04.2016

Perfekt organisierte Spendenausgabe, mittlerweile schon Routine?

Das eingespielte Team der Spendengruppe managt nach Dienstplan, wöchentlich dienstags die Annahme und Ausgabe der Artikel. Innerhalb der Spendengruppe hat sich sogar schon ein eigener Sprachgebrauch entwickelt, der für manch Außenstehenden unverständlich scheint. Aber, die Bewohner und die Betreuer kennen sich ja mittlerweile auch schon ein bisschen, sodass auch mal gescherzt werden darf.

RaA


17. April 2016

Pflanz(en)zeit im Asyl-Garten

Pünktlich mit den ersten warmen Sonnenstrahlen haben unsere AsylwerberInnen begonnen, einen Gemüsegarten anzulegen. Frauen, Männer und Kinder beteiligten sich gerne beim Umstechen, Pflanzen und Samen streuen im "eigenen" Garten. Unsere einheimische Gärtnerei hat vier große Säcke Bodenverbesserer, einige Kübel Dünger und eine ganze Menge Pflanzen kostenlos zur Verfügung gestellt. Bircan und Heribert von der Freizeitgruppe unterstützen die vielen großen und kleinen "GärtnermeisterInnen" mit fachkundigen Tipps.

 

Einige Wochen wird es wohl noch dauern, bis der erste eigene Salat zum Ernten ist.

JE


16. April 2016

HUI statt PFUI

Bei herrlichem Wetter trafen sich am Samstag, 16. April, Josef, Robert, Max, Tristan, Nicole und Hermann vor dem Grünburger Gemeindeamt zum "Frühjahrsputz". HUI statt PFUI nennt sich die jährliche Flurreinigungsaktion. Dieses Mal gab es sogar Verstärkung. Gemeinsam mit Günter vom Umweltausschuss der Gemeinde haben vier Asylwerber tatkräftig mitgeholfen, die Landschaft von achtlos weggeworfenen Gegenständen zu säubern.

Insgesamt vier Säcke voll Müll war alleine "die Ausbeute" der Flüchtlinge, denen es sichtlich Spaß gemacht hat, mithelfen zu dürfen.

 

Danke für die Unterstützung!

JE


16. April 2016

Medienspiegel: OÖ. Nachrichten

"EINE (Gemeinde) trage der ANDEREN Last!"
Die leichte Abänderung eines bekannten Satzes scheint auf die Gemeinde Grünburg zuzutreffen. Während viele Orte im Bezirk noch keine oder sehr wenige Flüchtlinge aufgenommen haben, werden bei uns rund 60 AsylwerberInnen von vielen engagierten ehrenamtlichen HelferInnen bei der Bewältigung des Alltages unterstützt.
Nach Informationen von der Caritas wurde in der Asyl-Bezirkssteuerungsgruppe beschlossen, weitere Flüchtlinge der Gemeinde Grünburg "zuzuteilen". Wo bleibt da die Solidarität?
Koordinator J. Ebert, Amtsleiterin E. Rohrauer und Bürgermeister G. Augustin im Gespräch mit dem stellvertretenden Caritas-Direktor Mag. G. Reischl (v. l. n. r.).

JE


14. April 2016

Medienspiegel: WOCHENBLICK


13. April 2016

Wir sagen wieder einmal DANKE!

In diesem Fall bedanken wir uns bei Alexandra aus Leonstein, die uns eine Sitzgarnitur gratis zur Verfügung gestellt hat. Diese verwenden wir in der Unterrichtsräumen unserer Flüchtlingskinder in der NMS Grünburg. Große Freude darüber auch bei den beiden Lehrerinnen Frau Mag. Csongrady (2. v. l.) und Frau Huber (r.).

 

JE/FH

 


10.04.2016, Gerlinde Winter (Caritas) stellt sich vor:

Gerlinde Winter, mobile Betreuung der Caritas für das Asylquartier Grünburg stellt sich vor:

Ich habe meine Ausbildung 1992 an der Bundes-Sozialakademie in Wien absolviert und danach in und außerhalb der Sozialarbeit gearbeitet. Zuletzt war ich in der psychosozialen Beratung und Krisenintervention bei pro mente OÖ tätig, wo ich auch jetzt noch im Team für Krisenintervention nach akuter Traumatisierung aktiv bin. Derzeit bin ich in einer Ausbildung zu Stressbewältigung durch Achtsamkeit nach Jon Kabat-Zinn.

2007 erlangte ich einen Master in Sozialer Arbeit an der Fachhochschule St. Pölten und beschäftigte mich in meiner Abschlussarbeit mit dem Thema Asyl.

 

Seither hat sich vieles verändert. Eine Vielzahl an Kräften sind mittlerweile in diesem Feld tätig. Die Stimmung in unserem Land und in ganz Europa hat sich verschärft. Das macht Soziale Arbeit nicht einfacher, aber umso notwendiger.

Deshalb arbeite ich seit 7. März 2016 bei der Caritas für Menschen in Not in der Sozialbetreuung von Flüchtlingen. Ich bin sowohl im Caritas-Flüchtlingshaus in Steyr-Gleink als auch als mobile Sozialbetreuerin im Asylquartier des Privatbetreibers hier in Grünburg tätig.

Vor Ort bin ich konkret 5 Stunden pro Woche, vorwiegend mittwochs, im Einsatz. Zusätzlich stehen 6 Wochenstunden für die Verwaltung, organisatorische Aufgaben und die Anfahrt zur Verfügung. Die zeitlichen Ressourcen in der mobilen Betreuung bei Privatquartieren sind generell sehr begrenzt und auch hier in Grünburg momentan unbefriedigend für alle Beteiligten. Umso mehr möchte ich allen danken, die mit ihrer freien Zeit, ihrem Wissen, ihrem Engagement und ihrer Energie einen wertvollen und notwendigen Beitrag für ein friedliches Miteinander leisten.

 

Gerlinde Winter

RaA, aktualisiert 15.04.2016


08.04.2016, Brief eines Flüchtlings an die Bevölkerung

Ein bewegender Brief eines in Innsbruck untergebrachten Flüchtlings aus dem Iran kursiert derzeit in Sozialen Netzwerken. Er stammt von Hessam Abdollahi und richtet sich an die Menschen in Tirol.

http://tirol.orf.at/news/stories/2763528/

Download
Brief eines Flüchtlings an die Bevölkerung, ORF Tirol
20160408_Brief_eines_Flüchtlings_orf_sto
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RaA


7. April 2016:

Leonsteiner Firmgruppe unterstützt Asyl-Freizeitteam

Zu einem echten Highlight hat sich das Freizeitprogramm im Grünburger Asylquartier entwickelt. Am 7. April war die Firmgruppe von Marilies aus Leonstein zu Gast. Zwei Stunden lang wurde im Turnsaal der NMS gemeinsam Fußball gespielt und wieder einmal verging die Zeit viel zu rasch. Die beiden Schiedsrichter Heribert & Dominik hatten keinen Grund, einzugreifen!

 

Kein Schiedsrichter war notwendig bei der Kindergruppe. Hier sorgte Monika für die "Harmonie" zwischen den kleinen AsylwerberInnen und den Mädchen und Burschen der Firmgruppe aus Leonstein.

 

HS/JE/MR


29. und 31. März 2016:

Firmgruppen zu Gast bei den jungen BewohnerInnen des Asylquartiers

In vielen Pfarren der Diözese Linz bereiten sich derzeit junge Menschen auf die Firmung vor. Auch in Grünburg haben sich die Firmlinge soziale Projekte ausgesucht und in den vergangenen Tagen umgesetzt. Zwei Gruppen waren dabei zu Gast im Asylquartier und bereiteten den Familien mit ihren Aktivitäten eine große Freude.

 

Die Firmlinge von Andrea versteckten im Garten Ostereier, die von den Kindern mit sehr viel Elan gesucht wurden. Darüber hinaus wurde gemeinsam UNO gespielt und im Werkraum der NMS wurden kleine Stofftaschen für Brot und Gebäck angefertigt. Mitgeholfen haben dabei Elisabeth, Karina, Hermi, Franz und noch eine Elisabeth.

 

Zwei Tage später lud die Firmgruppe von Veronika und Silvia die Frauen und ihre Kinder zum gemeinsamen Spaziergang entlang des Radweges zur "Ebner Sandbank" ein. Die Begeisterung bei allen Beteiligten war unbeschreiblich. Wasser treten, Sandburg bauen und Steine bemalen waren DIE Höhepunkte dieses gemeinsamen Ausfluges. Zum Gelingen beigetragen haben in diesem Fall Gabriele, Monika und Manuela.

 

Elmar der Elefant

 

Aber auch beim Deutschlernen der Kinder konnten die Firmlinge hineinschnuppern. Mithilfe von ELMAR dem ELEFANTEN wurden viele neue Wörter entdeckt: "Er sitzt auf der Hand, er sitzt auf dem Kopf, er liegt unter dem Tisch, ...." hieß es da in der lustigen Runde. Könnte durchaus sein, dass der eine oder andere Firmling in Zukunft bei den Deutschstunden für die Kids mitmacht.

 

Die beiden "Bilderbögen" sagen ALLES!

 

Der Vorstellgottesdienst der Firmkandidaten in Grünburg ist am Sonntag, 10. April (10 Uhr). Da wird sicher über diese Projekte berichtet.

 

JE

Ostereier suchen, Taschen basteln & UNO spielen

Wasser treten, Sandburg bauen & Steine bemalen


6. April 2016, Vortrag Dr. Uli Vogt!

Zirka 50 Personen folgten den interessanten Ausführungen und Schlussfolgerungen von Dr. Vogt.

RaA

27.03.2016, RaA


16.03.2016 Steuerungsgruppe 4. Treffen

Heute fand das vierte Treffen der Steuerungsgruppe im Sitzungssaal der Gemeinde statt. Nach der Berichtsrunde der Gruppenleiter, bei der über die gelaufenen, die geplanten sowie die erforderlichen weiteren Aktivitäten berichtet, ausgetauscht und debattiert wurde, wurde ein kleines Jubiläum gefeiert:

50 Tage seit der Ankunft der ersten Flüchtlinge in Grünburg.

Eigentlich kein Grund zum Feiern, bedeutet "Flucht" doch Vieles: Ungewissheit auf der einen und der anderen Seite. Bedeutet dies "Neues, Unbekanntes, Angst" ebenfalls auf der einen und der anderen Seite.  Sicher beinhaltet "FLUCHT" keine Gründe zum Feiern.

Zu feiern gab es aber 50 Tage (und ein paar Tage Vorlaufzeit) "gemeinsam-in grünburg".

Gemeinsam in Grünburg ist zu einem Begriff für "MITEINANDER - ANPACKEN - ERFAHRUNG SAMMELN - VONEINANDER LERNEN - ZUHÖREN - BARRIEREN ÜBERWINDEN -NICHT SUDERN SONDERN GESTALTEN -....." und noch vielen anderen positiven Begriffen geworden.

Stellvertretend für die so vielen geleisteten Tätigkeiten wurde auch einmal auf diese "grünburgerische" Leistung angestoßen.

Danke an alle die mitwirken. Ein besonderer Dank an die, die im Verborgenen arbeiten.

RaA 


12.03.2016

Donnerstag ist Sport- und Familientag

Ob Groß oder Klein ist ganz egal. Alle unsere AsylwerberInnen haben den Wunsch, sich so richtig bewegen zu können. Daher ist ab sofort jeden Donnerstag Sport- und Familientag. Zuerst steht für die Männer Fußball am Trainingsplan, anschließend ist der Turnsaal in der NMS Grünburg für die Kindern reserviert. Gabi, Manuela, Dominik, Heribert, Monika und viele weitere HelferInnen haben dabei alle Hände voll zu tun, um den Überblick zu behalten. Der Bilderbogen zeigt, wie Amir, Mohammed, Mustafa und ihre Freunde die willkommene Abwechslung genießen.

JE


11.03.2016

Medienspiegel: Maultrommel


10.03.2016

"Die Herbergssuche ist vorbei. Die Flüchtlinge stehen nicht mehr VOR dem Tor, sie sind bereits IM Haus angekommen!" (U. Vogt)

In einem viel beachteten Referat zur Wertevermittlung hat Uli Vogt klare Worte gesprochen. Er geht davon aus, dass der Verlust der Heimat, die Lebensbedrohungen durch den Krieg und die Flucht selbst die Identitätsfindung der Flüchtlinge massiv stören. Gemeinsam stehen wir vor der Situation, Lösungen zu suchen, die für BEIDE Seiten zumutbar sind.

Fremde Menschen sollen integriert werden und trotzdem ist es wichtig, dass unsere Gesellschaft nicht (zu viel)  verändert wird. Jeder von uns hat den Anspruch einzigartig zu sein und dabei das Bedürfnis, etwas Nachhaltiges zu schaffen. Aber JEDE(R) auf seine Art und Weise!

 

Der Vortrag wird nach den Osterfeiertagen in Leonstein wiederholt.

 

Manuela Pichler

JE


05.03.2016

Ehrliche Information schafft Akzeptanz

Am 5. März findet im Linzer Landhaus die erste Konferenz für HelferInnen für Menschen auf der Flucht statt. Unsere Plattform "Gemeinsam in Grünburg" ist dabei und wird demnächst an dieser Stelle darüber informieren.

Der Folgende Artikel ist der "Amtlichen Linzer Zeitung" vom 29. Februar 2016 entnommen.

JE


01.03.2016

"Das ist hoch und das ist tief, das ist gerade, das ist ..."

Das sind die ersten Zeilen eines Liedes mit vielen lustigen Bewegungen. Damit lernen die großen und kleinen Kinder unserer Asylwerber mit Hilfe von Gesang und manchen "Verrenkungen" neue deutsche Wörter. Üblicherweise sind es zwölf Kinder zwischen 5 und 15 Jahren, mit denen Karina und Elisabeth zwei Mal pro Woche die deutsche Sprache auf spielerische Art und Weise erlernen. Bestens dazu geeignet sind beispielsweise die Bücher "Komm zu Wort" oder "Die drei Schmetterlinge".

Karina ist Volksschullehrerin und ihr macht dieser nicht alltägliche Unterricht sichtlich Spaß. "Alle afghanischen SchülerInnen kennen bereits die Zahlen von eins bis zehn, viele von ihnen können sogar schon bis 100 zählen. Die Kinder wünschen sich von mir, dass ich die Wörter auch in ihrer Sprache lerne und laut ausspreche". Und Elisabeth, eine Kindergartenpädagogin, ergänzt: "Sie sind, was das Schreiben angeht, sehr motiviert. Groß- und Kleinbuchstaben sind kein Problem mehr und auch ihre Namen üben sie fleißig".

 

Am Ende der Lerneinheiten gibt es dann natürlich eine kleine Süßigkeit als Belohnung.

 

Wie war das mit der ersten Strophe?

Das ist hoch und das ist tief,

das ist gerade, das ist schief.

Das ist dunkel, das ist hell,

das ist langsam und das ist schnell!

 

JE


29.02.2016 Unterstützung für Deutschunterricht gesucht

Unterstützung in Form von Helfern / Helferinnen für die Deutschunterrichte gesucht.

Details unter: "WAS GEBRAUCHT WIRD" und

Dirngraber Julia, 07257 7255-33, julia.dirngrabner@gruenburg.ooe.gv.at

RaA


27.02.2016 Einschulung der Asylwerberkinder

 

Der "Ernst des Lebens" hat begonnen. Die erste Schulwoche ist vorüber. Aber den Kindern der Asylwerber hat es großen Spaß gemacht. Alle sind mit Feuereifer dabei.

Fünf Buben besuchen die Volksschule Obergrünburg und wurden dort sehr herzlich aufgenommen. Ein Knabe und drei Mädchen besuchen die NMS- Grün-

burg und lernen dort in einer Gruppe gemeinsam mit Schülern aus dem SKIP.

Auch die Eltern der Kinder sind am ersten Tag in die Volksschule mitgekommen und waren sichtlich stolz auf Ihre Sprösslinge.

 

Ein Dankeschön allen Spendern von Schulsachen mit denen wir die Kinder ausrüsten konnten.

Hinterreiter Franz

RaA